adtribute Data

E-Commerce-Statistiken für Deutschland, die EU und die USA

Die amtlichen Zahlen dazu, wie groß der Onlinehandel ist und wie er sich entwickelt, von Eurostat und dem U.S. Census Bureau. Automatisch aktualisiert, sobald der Herausgeber neue Daten veröffentlicht.

Du willst wissen, was Wachstum kostet? Zu den E-Commerce Benchmarks

E-Commerce-Statistiken direkt von der Quelle

Die meisten Sammlungen von E-Commerce-Statistiken schreiben Zahlen voneinander ab, bis niemand mehr weiß, woher eine Zahl stammt und wann sie gemessen wurde. Jede Reihe hier kommt direkt vom amtlichen Herausgeber, zeigt ihr Veröffentlichungsdatum und verlinkt die Originaltabelle.

Nutze sie als Marktkontext: ob die Online-Nachfrage wächst, wie viel des Einzelhandels online stattfindet und wie viele Menschen überhaupt online kaufen. Was es kostet, in diesem Markt Kunden zu gewinnen, zeigen die E-Commerce Benchmarks aus echten D2C-Brands.

Häufige Fragen

Wächst der E-Commerce noch?

Ja, in allen Märkten auf dieser Seite. Das reale Umsatzvolumen im deutschen Onlinehandel wuchs im August 2026 um 4,0 % gegenüber dem Vorjahr, das reale Volumen in der EU wuchs im Juli 2026 um 1,7 %, der E-Commerce-Umsatz in den USA wuchs im Q2 2026 um 12,2 % (nominal). Das Wachstum ist schwächer als in den Pandemiejahren, aber der Onlinehandel wächst weiter schneller als der gesamte Einzelhandel. Deshalb gewinnt der E-Commerce weiter Marktanteile.

Wie entwickelt sich der E-Commerce in Deutschland im Vergleich zur EU?

Das reale Umsatzvolumen im deutschen Onlinehandel wuchs im August 2026 um 4,0 % gegenüber dem Vorjahr, das der EU insgesamt wuchs im Juli 2026 um 1,7 %. Beide Reihen folgen derselben Eurostat-Definition und messen das reale Volumen, du kannst sie also direkt vergleichen. Einzelne Monate schwanken stark, aussagekräftiger ist der Trend über mehrere Monate.

Wie hoch ist der Anteil des Onlinehandels am Einzelhandel?

In den USA lag der E-Commerce-Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz im Q2 2026 bei 17,1 %, saisonbereinigt, laut U.S. Census Bureau (via FRED). Der Einzelhandel umfasst hier auch Autos und Kraftstoff. Quellen, die diese herausrechnen, weisen für dieselben Umsätze einen höheren Online-Anteil aus.

Wie viele Menschen kaufen in der EU online ein?

73,6 % der Menschen zwischen 16 und 74 Jahren in der Europäischen Union haben laut Eurostat in den zwölf Monaten vor der Erhebung 2025 etwas online gekauft. Der Anteil unterscheidet sich stark zwischen den Ländern, die nordischen Länder und die Niederlande liegen weit über dem Durchschnitt.

Lässt sich das E-Commerce-Wachstum in den USA und Europa direkt vergleichen?

Nur mit Vorsicht. Der US-Wert ist das nominale Umsatzwachstum in Dollar vom Census Bureau und enthält auch die Onlineumsätze stationärer Handelsketten. Die Werte für die EU und Deutschland sind das reale Volumenwachstum des Internet- und Versandhandels von Eurostat, Preissteigerungen sind also herausgerechnet. In Phasen hoher Inflation wirkt die US-Kurve schon deshalb stärker.

Woher stammen diese E-Commerce-Statistiken?

Von den amtlichen Statistikstellen: Eurostat für die Europäische Union, Destatis (über Eurostat) für Deutschland und das U.S. Census Bureau über die Federal Reserve Bank of St. Louis (FRED) für die USA. Jede Reihe wird automatisch aktualisiert, sobald der Herausgeber neue Daten veröffentlicht, und jede Seite nennt und verlinkt die Originalquelle.

Wie hängen diese Statistiken mit den adtribute Benchmarks zusammen?

Die Statistiken beschreiben den Markt: wie groß der E-Commerce ist und wie schnell er wächst. Die adtribute Benchmarks zeigen, was es kostet, sich in diesem Markt durchzusetzen, aus echtem Ad Spend und echten Bestellungen von D2C-Brands: Customer Acquisition Cost, ROAS, Conversion-Rate, CPM und mehr. Lies beide zusammen, um Rückenwind aus dem Markt von deiner eigenen Performance zu trennen.